Ultraleichtflug ist die wohl schwereloseste Form des Fliegens in einem Flugzeug! Maximal 472,5 Kilogramm heben vom Boden – samt Motor und den beiden Passagieren. Ultraleichtfliegen ist Genuss pur – ohne viel Schnickschnack. Und es boomt! Das hat mehrere Gründe: Ultraleichtfliegen verschont geradezu den Geldbeutel im Vergleich mit größeren Leichtflugzeugen und ist dennoch auch interessant für viele Piloten mit Privatpilotenlizenz (PPL-A und PPL nach JAR-FCL), weil die technische Entwicklung in jüngster Zeit enorm zugelegt hat.

 Was ist ein Ultraleichtflugzeug?

Was man unter einem Ultraleichtflugzeug versteht, ist in Europa (noch) nicht einheitlich geregelt. Allgemein handelt es sich um kleine, sehr leichte motorgetriebene Luftfahrzeuge für maximal zwei Personen. Wer im Einsitzer startet, darf in Deutschland maximal 322,5 Kilogramm mitschleppen. Bei Zweisitzern liegt die Abflugmasse höchstens bei 472,5 Kilogramm. Alle Ultraleichtflugzeuge sind mit einem Gesamtrettungssystem ausgestattet, dass Piloten und Flugzeug im Notfall sicher an einem Fallschirm zu Boden bringt.

Ultraleichtfliegen ist preiswert und umweltfreundlich

Der Lärm eines Ultraleichtflugzeugs darf einen Wert von 60 dB(A) nicht überschreiten. Es ist also extrem leise. Die Maschinen verbrauchen zwischen fünf bis 15 Litern Super pro Stunde – und damit nur halb so viel wie konventionelle Flugzeuge.

 Wer gehört zu den Ultraleichtflugzeugen?

Die Familie der Ultraleichtflugzeuge ist vielfältig. Kurz gesagt: Was leicht ist und fliegt, kann international als Ultraleichtflugzeug zugelassen werden. Dazu gehören Hubschrauber, Motorsegler, Leichtflugzeuge, Segelflugzeuge, Gleitschirme, Kunstflugzeuge und zweimotorige Kleinstflugzeuge. In Deutschland sind zurzeit folgende Kategorien zugelassen:

  • aerodynamisch gesteuerte Maschinen, die den großen einmotorigen Motorflugzeugen ähneln,
  • Trikes mit drei Rädern und einem beweglichen Drachenflügel,
  • fußstartfähige motorisierte Hängegleiter und Paragleiter sowie
  • Traghubschrauber, sogenannte Gyrokopter

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen aerodynamisch gesteuerten und gewichtskraftgesteuerten Ultraleichtflugzeugen. Aerodynamisch gesteuerte Ultraleichtflugzeuge werden zur Steuerung durch Ruderausschläge um Längs-, Quer- oder Hochachse gedreht.

 Welche Pilotenlizenz braucht man für Ultraleichtfliegflugzeuge?

Es reicht die Sportpilotenlizenz (SPL), die wohl jede Flugschule in Deutschland anbietet. Jeder Flugschüler muss die Flugtauglichkeit der Klasse 2 nachweisen. Der Erwerb dieser Lizenz für zweisitzige Ultraleichtflugzeuge stellt den einfachsten und kostengünstigsten Einstieg in die Welt des Motorfliegens dar.

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Ultraleichtflug ist die wohl schwereloseste Form des Fliegens in einem Flugzeug! Maximal 472,5 Kilogramm heben vom Boden – samt Motor und den beiden Passagieren. Ultraleichtfliegen ist Genuss pur – ohne viel Schnickschnack. Und es boomt! Das hat mehrere Gründe: Ultraleichtfliegen verschont geradezu den Geldbeutel im Vergleich mit größeren Leichtflugzeugen und ist dennoch auch interessant für viele Piloten mit Privatpilotenlizenz (PPL-A und PPL nach JAR-FCL), weil die technische Entwicklung in jüngster Zeit enorm zugelegt hat.

 Was ist ein Ultraleichtflugzeug?

Was man unter einem Ultraleichtflugzeug versteht, ist in Europa (noch) nicht einheitlich geregelt. Allgemein handelt es sich um kleine, sehr leichte motorgetriebene Luftfahrzeuge für maximal zwei Personen. Wer im Einsitzer startet, darf in Deutschland maximal 322,5 Kilogramm mitschleppen. Bei Zweisitzern liegt die Abflugmasse höchstens bei 472,5 Kilogramm. Alle Ultraleichtflugzeuge sind mit einem Gesamtrettungssystem ausgestattet, dass Piloten und Flugzeug im Notfall sicher an einem Fallschirm zu Boden bringt.

Ultraleichtfliegen ist preiswert und umweltfreundlich

Der Lärm eines Ultraleichtflugzeugs darf einen Wert von 60 dB(A) nicht überschreiten. Es ist also extrem leise. Die Maschinen verbrauchen zwischen fünf bis 15 Litern Super pro Stunde – und damit nur halb so viel wie konventionelle Flugzeuge.

 Wer gehört zu den Ultraleichtflugzeugen?

Die Familie der Ultraleichtflugzeuge ist vielfältig. Kurz gesagt: Was leicht ist und fliegt, kann international als Ultraleichtflugzeug zugelassen werden. Dazu gehören Hubschrauber, Motorsegler, Leichtflugzeuge, Segelflugzeuge, Gleitschirme, Kunstflugzeuge und zweimotorige Kleinstflugzeuge. In Deutschland sind zurzeit folgende Kategorien zugelassen:

  • aerodynamisch gesteuerte Maschinen, die den großen einmotorigen Motorflugzeugen ähneln,
  • Trikes mit drei Rädern und einem beweglichen Drachenflügel,
  • fußstartfähige motorisierte Hängegleiter und Paragleiter sowie
  • Traghubschrauber, sogenannte Gyrokopter

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen aerodynamisch gesteuerten und gewichtskraftgesteuerten Ultraleichtflugzeugen. Aerodynamisch gesteuerte Ultraleichtflugzeuge werden zur Steuerung durch Ruderausschläge um Längs-, Quer- oder Hochachse gedreht.

 Welche Pilotenlizenz braucht man für Ultraleichtfliegflugzeuge?

Es reicht die Sportpilotenlizenz (SPL), die wohl jede Flugschule in Deutschland anbietet. Jeder Flugschüler muss die Flugtauglichkeit der Klasse 2 nachweisen. Der Erwerb dieser Lizenz für zweisitzige Ultraleichtflugzeuge stellt den einfachsten und kostengünstigsten Einstieg in die Welt des Motorfliegens dar.

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Ultraleichtflug ist die wohl schwereloseste Form des Fliegens in einem Flugzeug! Maximal 472,5 Kilogramm heben vom Boden – samt Motor und den beiden Passagieren. Ultraleichtfliegen ist Genuss pur – ohne viel Schnickschnack. Und es boomt! Das hat mehrere Gründe: Ultraleichtfliegen verschont geradezu den Geldbeutel im Vergleich mit größeren Leichtflugzeugen und ist dennoch auch interessant für viele Piloten mit Privatpilotenlizenz (PPL-A und PPL nach JAR-FCL), weil die technische Entwicklung in jüngster Zeit enorm zugelegt hat.

 Was ist ein Ultraleichtflugzeug?

Was man unter einem Ultraleichtflugzeug versteht, ist in Europa (noch) nicht einheitlich geregelt. Allgemein handelt es sich um kleine, sehr leichte motorgetriebene Luftfahrzeuge für maximal zwei Personen. Wer im Einsitzer startet, darf in Deutschland maximal 322,5 Kilogramm mitschleppen. Bei Zweisitzern liegt die Abflugmasse höchstens bei 472,5 Kilogramm. Alle Ultraleichtflugzeuge sind mit einem Gesamtrettungssystem ausgestattet, dass Piloten und Flugzeug im Notfall sicher an einem Fallschirm zu Boden bringt.

Ultraleichtfliegen ist preiswert und umweltfreundlich

Der Lärm eines Ultraleichtflugzeugs darf einen Wert von 60 dB(A) nicht überschreiten. Es ist also extrem leise. Die Maschinen verbrauchen zwischen fünf bis 15 Litern Super pro Stunde – und damit nur halb so viel wie konventionelle Flugzeuge.

 Wer gehört zu den Ultraleichtflugzeugen?

Die Familie der Ultraleichtflugzeuge ist vielfältig. Kurz gesagt: Was leicht ist und fliegt, kann international als Ultraleichtflugzeug zugelassen werden. Dazu gehören Hubschrauber, Motorsegler, Leichtflugzeuge, Segelflugzeuge, Gleitschirme, Kunstflugzeuge und zweimotorige Kleinstflugzeuge. In Deutschland sind zurzeit folgende Kategorien zugelassen:

  • aerodynamisch gesteuerte Maschinen, die den großen einmotorigen Motorflugzeugen ähneln,
  • Trikes mit drei Rädern und einem beweglichen Drachenflügel,
  • fußstartfähige motorisierte Hängegleiter und Paragleiter sowie
  • Traghubschrauber, sogenannte Gyrokopter

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen aerodynamisch gesteuerten und gewichtskraftgesteuerten Ultraleichtflugzeugen. Aerodynamisch gesteuerte Ultraleichtflugzeuge werden zur Steuerung durch Ruderausschläge um Längs-, Quer- oder Hochachse gedreht.

 Welche Pilotenlizenz braucht man für Ultraleichtfliegflugzeuge?

Es reicht die Sportpilotenlizenz (SPL), die wohl jede Flugschule in Deutschland anbietet. Jeder Flugschüler muss die Flugtauglichkeit der Klasse 2 nachweisen. Der Erwerb dieser Lizenz für zweisitzige Ultraleichtflugzeuge stellt den einfachsten und kostengünstigsten Einstieg in die Welt des Motorfliegens dar.

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Ultraleichtflug ist die wohl schwereloseste Form des Fliegens in einem Flugzeug! Maximal 472,5 Kilogramm heben vom Boden – samt Motor und den beiden Passagieren. Ultraleichtfliegen ist Genuss pur – ohne viel Schnickschnack. Und es boomt! Das hat mehrere Gründe: Ultraleichtfliegen verschont geradezu den Geldbeutel im Vergleich mit größeren Leichtflugzeugen und ist dennoch auch interessant für viele Piloten mit Privatpilotenlizenz (PPL-A und PPL nach JAR-FCL), weil die technische Entwicklung in jüngster Zeit enorm zugelegt hat.

 Was ist ein Ultraleichtflugzeug?

Was man unter einem Ultraleichtflugzeug versteht, ist in Europa (noch) nicht einheitlich geregelt. Allgemein handelt es sich um kleine, sehr leichte motorgetriebene Luftfahrzeuge für maximal zwei Personen. Wer im Einsitzer startet, darf in Deutschland maximal 322,5 Kilogramm mitschleppen. Bei Zweisitzern liegt die Abflugmasse höchstens bei 472,5 Kilogramm. Alle Ultraleichtflugzeuge sind mit einem Gesamtrettungssystem ausgestattet, dass Piloten und Flugzeug im Notfall sicher an einem Fallschirm zu Boden bringt.

Ultraleichtfliegen ist preiswert und umweltfreundlich

Der Lärm eines Ultraleichtflugzeugs darf einen Wert von 60 dB(A) nicht überschreiten. Es ist also extrem leise. Die Maschinen verbrauchen zwischen fünf bis 15 Litern Super pro Stunde – und damit nur halb so viel wie konventionelle Flugzeuge.

 Wer gehört zu den Ultraleichtflugzeugen?

Die Familie der Ultraleichtflugzeuge ist vielfältig. Kurz gesagt: Was leicht ist und fliegt, kann international als Ultraleichtflugzeug zugelassen werden. Dazu gehören Hubschrauber, Motorsegler, Leichtflugzeuge, Segelflugzeuge, Gleitschirme, Kunstflugzeuge und zweimotorige Kleinstflugzeuge. In Deutschland sind zurzeit folgende Kategorien zugelassen:

  • aerodynamisch gesteuerte Maschinen, die den großen einmotorigen Motorflugzeugen ähneln,
  • Trikes mit drei Rädern und einem beweglichen Drachenflügel,
  • fußstartfähige motorisierte Hängegleiter und Paragleiter sowie
  • Traghubschrauber, sogenannte Gyrokopter

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen aerodynamisch gesteuerten und gewichtskraftgesteuerten Ultraleichtflugzeugen. Aerodynamisch gesteuerte Ultraleichtflugzeuge werden zur Steuerung durch Ruderausschläge um Längs-, Quer- oder Hochachse gedreht.

 Welche Pilotenlizenz braucht man für Ultraleichtfliegflugzeuge?

Es reicht die Sportpilotenlizenz (SPL), die wohl jede Flugschule in Deutschland anbietet. Jeder Flugschüler muss die Flugtauglichkeit der Klasse 2 nachweisen. Der Erwerb dieser Lizenz für zweisitzige Ultraleichtflugzeuge stellt den einfachsten und kostengünstigsten Einstieg in die Welt des Motorfliegens dar.

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Faszination Ultraleichtflug Eurostar SLComco Ikarus C42C

Ultraleichtflug ist die wohl schwereloseste Form des Fliegens in einem Flugzeug! Maximal 472,5 Kilogramm heben vom Boden – samt Motor und den beiden Passagieren. Ultraleichtfliegen ist Genuss pur – ohne viel Schnickschnack. Und es boomt! Das hat mehrere Gründe: Ultraleichtfliegen verschont geradezu den Geldbeutel im Vergleich mit größeren Leichtflugzeugen und ist dennoch auch interessant für viele Piloten mit Privatpilotenlizenz (PPL-A und PPL nach JAR-FCL), weil die technische Entwicklung in jüngster Zeit enorm zugelegt hat.

Was ist ein Ultraleichtflugzeug? Was man unter einem Ultraleichtflugzeug versteht, ist in Europa (noch) nicht einheitlich geregelt. Allgemein handelt es sich um kleine, sehr leichte motorgetriebene Luftfahrzeuge für maximal zwei Personen. Wer im Einsitzer startet, darf in Deutschland maximal 322,5 Kilogramm mitschleppen. Bei Zweisitzern liegt die Abflugmasse höchstens bei 472,5 Kilogramm. Alle Ultraleichtflugzeuge sind mit einem Gesamtrettungssystem ausgestattet, dass Piloten und Flugzeug im Notfall sicher an einem Fallschirm zu Boden bringt.

Ultraleichtfliegen ist preiswert und umweltfreundlich! Der Lärm eines Ultraleichtflugzeugs darf einen Wert von 60 dB(A) nicht überschreiten. Es ist also extrem leise. Die Maschinen verbrauchen zwischen fünf bis 15 Litern Super pro Stunde – und damit nur halb so viel wie konventionelle Flugzeuge.

Wer gehört zu den Ultraleichtflugzeugen? Die Familie der Ultraleichtflugzeuge ist vielfältig. Kurz gesagt: Was leicht ist und fliegt, kann international als Ultraleichtflugzeug zugelassen werden. Dazu gehören Hubschrauber, Motorsegler, Leichtflugzeuge, Segelflugzeuge, Gleitschirme, Kunstflugzeuge und zweimotorige Kleinstflugzeuge. In Deutschland sind zurzeit folgende Kategorien zugelassen: Aerodynamisch gesteuerte Maschinen, die den großen einmotorigen Motorflugzeugen ähneln, Trikes mit drei Rädern und einem beweglichen Drachenflügel, fußstartfähige motorisierte Hängegleiter und Paragleiter und Traghubschrauber, sogenannte Gyrokopter. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen aerodynamisch gesteuerten und gewichtskraftgesteuerten Ultraleichtflugzeugen. Aerodynamisch gesteuerte Ultraleichtflugzeuge werden zur Steuerung durch Ruderausschläge um Längs-, Quer- oder Hochachse gedreht.

Welche Pilotenlizenz braucht man für Ultraleichtfliegflugzeuge? Es reicht die Sportpilotenlizenz (SPL), die wohl jede Flugschule in Deutschland anbietet. Jeder Flugschüler muss die Flugtauglichkeit der Klasse 2 nachweisen. Der Erwerb dieser Lizenz für zweisitzige Ultraleichtflugzeuge stellt den einfachsten und kostengünstigsten Einstieg in die Welt des Motorfliegens dar.
(Textquelle: http://werde-pilot.de/ultraleichtflug )


Weitere Informationen zum Ultraleichtflug folgen noch:

Hier ein Link zum Youtube Video von der Ankunft einer vom Verein neubestellten Ikarus C42 am Flugplatz in Langenlonsheim, also die erste Landung dort: Die neue C42 landet

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