Mit der Vereins-Cessna G-NETT nach Ungarn und Rumänien

Eine erlebnisreiche Flugreise mit der Cessna 172 S im Sommer 2013  Vom Flieger- und Autoren Team Hans Helmut Kassing und Friedrich Bäder.

Früh am 16.07.2013 sind wir, Hans Helmut Kassing und Friedrich Bäder, von Lalo über Vilshofen zu unserem ersten Tankstop nach Wiener Neustadt Ost aufgebrochen. Von hier flogen wir entlang der slowakischen Grenze über Estrogom, die gewaltige Sankt-Adalbert-Kathedrale konnten wir von oben gut erkennen. Unser Etappenziel am ersten Tag war Eger ("Erlau") Den älteren ist vielleicht noch der billige Rotwein von Racke, Bingen aus den 70er Jahren "Erlauer Stierblut " bekannt. Hier sind wir quasi auf dem "Firmenflugplatz" des UL -und Gyroherstellers Apollo gelandet. Den Abend haben wir in einem typischen Lokal in dem Ortsteile Schönfrauental ausklingen lassen. Am 17. sollt es über Nyíregyháza nach Baia Mare in Rumänien gehen. Doch bevor wir nach Rumänien kamen mußten wir erst nochmal nach Kosice in die Slowakei. Da wir Schengen verließen mußten wir erst noch eine Paßkontrolle über uns ergehen lassen. Die Ungarn machten um 16 Uhr Feierabend, so mußten wir den Umweg über die Slowakei in Kauf nehmen...

Weiterlesen: Motorflugreise Ungarn - Rumänien 2013 - Balkanrundflug

Alexander Faust - Frankfurt Airport in SichtCleared for Low Approach Runway 25C - Internationaler Airport Frankfurt

ACRN Mitglied Alexander Faust berichtet von einem "Ausnahmeflug"!
Selten genug kommt es vor, dass man sich dem Flughafen Frankfurt mit seinen ausgedehnten Lufträumen als Sichtflieger nähern kann. Ein Anflug auf den mit annähernd 500.000 Flugbewegungen pro Jahr größten deutschen Flughafen und eines der bedeutendsten Drehkreuze der Welt ist daher so gut wie unmöglich. So gleicht es für den Privatpiloten einem Lottogewinn, wenn an einem April-Tag mit besten Wetterbedingungen das Bodenpersonal der Lufthansa in einen ganztägigen Warnstreik tritt, dadurch nahezu alle Flugzeuge der Gesellschaft am Boden bleiben, und gleichzeitig der Beruf einen Feierabend lange genug vor Sonnenuntergang erlaubt, um die „Operation 4.000 Meter Asphalt“ zu starten. So lang ist jede der vier Start- und Landebahnen in Frankfurt, und damit mehr als 3.500 Meter länger die Graspiste im vergleichsweise beschaulichen Langenlonsheim...

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Wolfgang Wagner und Hans Helmut KassingHier geht es um eine außergewöhnliche Motorflugreise: Tausende Kilometer Flugabenteuer durch das Baltikum

21 Flugstunden, ‚Wolfsschanze’ das Führerhauptquartier heute, ursprüngliches Masuren, Leninwerft und Walesa-Film, 'Elchkoteletts', die wie Buletten aussehen, ‚Piperi Mudel’ und Schafe auf der Landebahn! Über ihre Reise vom Mai berichten Wolfgang Wagner und Hans Helmut Kassing, die Routenplanung, Funk und Hotelzimmer geteilt haben und sich somit gut ergänzten. Da ist für jeden was dabei: Flieger-Informationen und Kulturprogramm, aber auch Spaß und Abenteuer. Bei ihren Erzählungen bekam ACRN-Pressesprecher Raimund Waltenberg so richtig Lust, den Reisebericht für alle Interessierten hier aufzubereiten...

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Bohnet und Knoblich auf der Clubheim-TerasseThema: 2011 - Auf zu neuen Ufern - Fliegerurlaub in den USA
Die folgenden Anregungen und Fotos stammen von Klaus Bohnet und Manfred Knoblich, die im vergangenen Herbst eine Reise nach St. Petersburg/Florida unternommen haben.  Urlaub, Motorflug-Pilotentraining und Tagesausflüge am Golf von Mexico, sie berichten von Lernerfolgen, Spaß und Abenteuern. Ihre Erzählungen und eine kleine Auswahl der mitgebrachten Fotos sprechen für sich. ACRN-Pressesprecher Raimund Waltenberg bekam schon mal leuchtende Augen, bei dem lebendigen Bericht. 

Vom Heimatflugplatz in Langenlonsheim aus sind Klaus und Manfred  bereits vorher des öfteren zusammen geflogen. Als sie von der Mitfliegersuche des Reise-Organisators Günter End vom LSV Osthofen auf dem Flugplatz Worms gehört haben, war schnell klar, dass Beide Interesse an der gemeinsamen Reise hatten... 

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Raimund WaltenbergPressereferent Raimund Waltenberg hat die frisch aus ‚Down Under’ zurückgekehrten Andrea und Werner Niechciol um einen kleinen Bericht gebeten. Ihren Erzählungen über die mittlerweile schon zehnte ‚Winterflucht’ nach Australien könnte man Stunden lang zuhören - am anderen Ende der Welt ist eben doch so Einiges anders. Zum Glück, sonst würde es nicht so viele dort hinziehen. Insbesondere Corowa hat mittlerweile einen international anerkanntes Fliegerzentrum als Basis für die Welt der ‚Open Skies’ im australischen Bundesstaat New South Wales.

Lage Corowa Segelflugzentrum in Australien

 Corowa ist das Ziel

Mit 5600 Einwohnern ist Corowa für australische Verhältnisse eine bedeutende Kleinstadt. Sie liegt in New South Wales etwa 300 km nordöstlich von Melbourne am Grenzfluss Murray, der den Staat Viktoria von New South Wales trennt. Das ‚Australian Soaring Centre Corowa’ ist in Fliegerkreisen zu einer festen Größe geworden. „Es hat dem Segelflugzentrum Banella Victoria, welches ca. 60 Kilometer südlich liegt, trotz einer dort ausgerichteten WM, längst überflügelt. Corowa hat die anderen Plätze klar überholt, ist immer bekannter geworden,“ erklärt Werner und weiter: „Selbst im OLC steht es jetzt weltweit an erster Stelle, noch vor Bitterwasser.“ Es schwingt ein wenig Stolz in seiner Stimme und das mit Recht. Ist er doch einer der 75 Piloten, die die Kilometerjahresbilanz auf über 500 Tausend geschraubt haben.

 

Weiterlesen: Segelfliegen in Australien - 2010

Thema: Reisen mit dem Motorflugzeug. Pressereferent Raimund Waltenberg berichtet über einen Vielflieger im einmotorigen Flugzeug.

Hans Helmut Kassing (oben)Einer der mit der Beständigkeit eines Schweizer Uhrwerks jedes Jahr in das Ausland fliegt, oft über mehrere Etappen und zu ständig neuen Zielen und das bereits seit über 40 Jahren, so Einer ist genau der Richtige, für das Thema Reisen mit dem Motorflugzeug. Für den Aero-Club Rhein-Nahe Piloten Hans Helmut Kassing ist der Auslandsflug längst schon Ritual, in Fleisch und Blut übergegangen. Keiner hat die Vereins-Piper, die er oft nutzt und die er meist nur die „Fox Alpha" nennt, so viele Stunden, so viele Kilometer über fremden Terrain bewegt, wie er. Oft zusammen mit Vereinsfreunden, aber ebenso mit Bekannten, Kollegen, Nachbarn oder auch allein war er unterwegs. „So, wie es sich gerade ergibt, Hauptsache es geht los", sagt er. Und in diesem Jahr hat er mit seinem Alleinflug nach Rhodos die Hunderttausendkilometer-Marke übersprungen, nein überflogen, irgendwo in der Ägäis. Eine Reise mit 30 Stunden reiner Flugzeit und damit die längste bisher, über die hier auch berichtet wird. Noch dazu ein schönes eigenes Geburtstagsgeschenk, denn am 8. November ist Hans Helmut Kassing 75 Jahre alt geworden.
Wie also soll man einen Bericht über einen Reisepiloten wie ihn überschreiben? Nach einem abendfüllenden Interview ist der Notizblock randvoll, und ich habe die Qual der Wahl: „Liebeskutscher und Saharaflieger startet wieder", „Wenn der 'Ätna' raucht, ist alles o.k." oder „Nach hunderttausend Kilometern 'Rhodos' in Sicht"?

Weiterlesen: Reisen mit dem Motorflugzeug - 2009 - Erfahrungen eines Vielfliegers

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